Der Journalist: ein spannender Job (Berufsbild)

Der Journalist: ein spannender Job (Berufsbild)

Was macht eigentlich ein Journalist?

Ein Journalist arbeitet in der Regel für eine Zeitung oder eine Zeitschrift (häufig zusammengefasst unter dem Begriff „Printmedien“), bei einem Online-Medium (z.B. einem Blog oder einer Nachrichten-Seite), für den Rundfunk (also „Radio“) oder für das Fernsehen – das „Berufsbild Journalist“ lässt sich also nicht in einem Satz zusammenfassen. Grundsätzlich kann man sagen, dass der Job des Journalisten im Moment einer großen Zahl von Veränderungen unterworfen ist. Technisch passiert unglaublich viel, so kommen zum Beispiel ganz ständig neue Apps auf dem Markt, die Journalisten bei Ihrer täglichen Arbeit benutzen können und sie müssen sich die Frage stellen ob in das hilft oder ob das vielleicht nur ein vergänglicher Trend ist. Insgesamt kann man sagen, dass der Beruf des Journalisten sehr nah am Zeitgeschehen ist, aber er ist auch anstrengend. Außerdem wollen viele Leute in diesem spannenden Metier unterkommen. Das bedeutet: hohe Konkurrenz und teilweise schlechte Bezahlung.

Von der Idee zum fertigen Beitrag

Grundsätzlich kann man eine Berufsbeschreibung für Journalisten in drei Phasen einteilen. Zum einen überlegte er sich worüber er eigentlich berichten möchte dann geht es darum die Ergebnisse zu recherchieren und im nächsten Schritt geht es darum die Inhalte zu veröffentlichen. Dabei ist in nie alleine auf weiter Flur unterwegs, sondern eingebunden in ein größeres Netzwerk meistens in eine so genannte Redaktion.

Ein Berufsbild für Neugierige

Als Journalist muss man sehr neugierig sein und Ich sprachlich sehr gut ausdrücken können. Viele Journalisten wurden sich selbst auch als Überzeugungstäter bezeichnen, dass ein Beruf ist den man mit viel Leidenschaft hinter Themen her sein muss und indem man auch immer wieder seine persönliche Haltung zum Ausdruck bringen kann.

Und wie wird man Journalist?

Es gibt viele Wege in den Journalismus, aber nicht „den einen“ klassischen Ausbildungsweg. Viele Journalisten sind Quereinsteiger und haben erst etwas ganz anderes gelernt. Sie haben zum Beispiel eine bestimmte Fachrichtung studiert oder eine Ausbildung gemacht und haben sich danach spezialisiert. Solche Experten sind in den Redaktionen von Medien goldwert, denn die Leute wissen ganz genau, worüber sie sprechen und schreiben. Daneben gibt es viele Journalisten, die eine Journalistenschule besucht haben. In Deutschland gibt es zum Beispiel die Henri-Nannen-Schule (mit Sitz in Hamburg), die Kölner Journalisten oder die Hamburg Media School. Über die verschiedenen Schulen berichten wir ein ander Mal. Die Aufnahme an einer der Journalistenschulen ist meistens mit einem harten Aufnahmetest verbunden. Aber wer den bestanden hat, hat gute Aussichten, bei wichtigsten Redaktionen des Landes eine Anstellung zu finden.

Wenn du Fragen zum Berufsbild des Journalisten hast, dann schreibe uns gerne eine E-Mail an freunde@bapply.de oder schreibe uns deine Fragen oder Meinungen in die Kommentare.

 



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